Eichenprozessionsspinner - zur Zeit vergriffen -
Erscheinungstag: 28.12.2005
Der Eichenprozessionsspinner, die durch ihn entstehenden Schäden und vor allem die im Sommer von den Raupen ausgehenden gesundheitlichen Gefahren und die derzeit mögliche Gegenmaßnahmen, darüber informiert Sie unser Faltblatt.
Die in den Nachtstunden fliegenden Falter sind unscheinbar. Aber ihre Raupen haben es in sich. Die Fraßschäden an den Bäumen sind bei diesem Insekt nicht immer gravierend. Dafür sind es die für den Menschen giftigen Härchen der älteren Raupen, die bei Hautkontakt oder beim Einatmen zu allergischen Reaktionen führen. Ein Spaziergang durch den Wald kann in den Befallsgebieten – vor allem in trocken-warmen Gegenden – zu einem sehr unangenehmen Erlebnis werden. Auch Bäume in Parkanlagen und anderen städtischen Bereichen sind befallen. Gesundheitlich bedenklich ist, dass auch die Haare der abgestreiften Raupenhülle noch bis zu einem Jahr ihre allergene Wirkung besitzen.
Gegen Rückporto wird das Faltblatt als Büchersendung zugeschickt
(1 Exemplar 0,45 €, 2 bis 5 Exemplare 0,60 €, bis 50 Exemplare 0,85).
Bestellungen an:
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Pressestelle
Messeweg 11 – 12
38104 Braunschweig
Es kann ebenfalls bezogen werden bei der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag (GALK) sowie der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL).
Download der EPS-Befallskarte

Download (2.4 MB/pdf)
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